Neuer Service im PRESTLE-Haus - kostenlose Unterstützung bei der KFW-Antragsstellung beim Erwerb eines neuen Heizsystems, z.B. Wärmepumpe

Fa. Prestle bietet eine professionelle und kostenfreie Unterstützung bei der Ausfüllung von KfW-Anträgen – ein Service, der nicht selbstverständlich ist. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden sorgen wir dafür, dass Anträge korrekt und fristgerecht eingereicht werden. Dieser individuelle Service kann für Interessenten einen entscheidenden Vorteil darstellen, insbesondere für diejenigen, die sich mit dem Antragsprozess nicht intensiv auseinandersetzen möchten.

Nach der Beauftragung für ein neues Heizsystem unterstützen wir Sie gerne - nutzen Sie die Möglichkeit, von der Expertise unserer geschulten Mitarbeiter zu profitieren und sichern Sie sich so eine effiziente und unkomplizierte Antragstellung.

Förderungen bei Erneuerung der Heizungstechnik

 

Die aktuellen Förderungen bei Heizungserneuerung in 2026 erfahren Sie hier (KFW).

 

Kundenerfahrungen mit Prestle

Familie Wiedenmayer

Ort:                   Ringschnait
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

„Schnelle und professionelle Durchführung“

Familie Lang

Ort:                  Biberach
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

„Wir waren lange auf der Suche nach einem Heizungsbauer, der uns eine Wärmepumpe mit PV-Anlage installiert. Von vielen bekamen wir die Auskunft: "Geht so nicht. Machen wir nicht."
Erst die Firma Prestle kam mit dem Versprechen: "Das bekommen wir hin". Nach einer Vorbesichtigung waren die Ziele schnell abgesteckt.
Schnell, kompetent und sauber wurde unsere Wärmepumpe und PV-Anlage installiert. Ohne Probleme.
Besonders die freundliche und hilfsbereite Zusammenarbeit mit allen Beteiligten (vom Azubi bis zum Meister) waren außerordentlich.
Das Preis-Leistungsverhältnis war absolut fair. Jederzeit wieder.“

 

Familie M.W.

Ort: -
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

„Vom Angebot bis zur Inbetriebnahme der Wärmepumpe wurde alles zuverlässig, zeitnah und gut organisiert ausgeführt.
Freundliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützen bei der Förderung und helfen gerne bei Fragen weiter.“

Familie Pfeifer

Ort:                  Biberach
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

Die Firma Prestle hat alle im Angebot versprochenen Leistungen perfekt erfüllt. Ich bin mit dem Heizungstausch sehr zufrieden und werde auch zukünftig bei Bedarf weitere Arbeiten an diese Firma vergeben.

Familie Gerster

Ort:                   Biberach
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

„Abbau der Gasheizung, Installation und Inbetriebnahme der Wärmepumpe verliefen zügig und reibungslos.
Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und kompetent - ich bin sehr zufrieden.“

 

Familie Münch

Ort:                  Herbertingen
Alte Heizung:   Gasheizung
Neue Heizung: Wärmepumpe

Ich bin sehr zufrieden mit dem Service der Firma Prestle.
Die Beratung war sehr informativ und fachlich.
Die Demontage meiner alten Gasheizung sowie die Montage der Wärmepumpe und der Photovoltaikanlage verlief sehr schnell, zeitnah und ohne Komplikationen.

Heizungssanierung

Die Erneuerung der Heizung ist eine Möglichkeit, ein Haus energetisch zu modernisieren. Welche Verbesserungen sich erreichen lassen, hängt vom Zustand der bestehenden Anlage, dem Gebäude und der Nutzung ab. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Heizungsbau. Wir betrachten Ihre komplette Heizungsanlage – von den Heizkörpern über die Rohrleitungen bis hin zum Wärmeerzeuger – und prüfen Möglichkeiten zur Optimierung.

Bei einer Heizungssanierung ist die Wahl der passenden Heizungsanlage so individuell wie Ihre Lebens-, Arbeits- und Wohnsituation. Auch die technischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Immobilie. Unsere Heizungsspezialisten ermitteln nach einem Heizungscheck gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung. Ein fachgerechter Einbau und eine regelmäßige professionelle Wartung unterstützen den langfristigen Betrieb Ihrer Heizungsanlage.

Ob Wärmepumpensysteme, Solarthermie, Brennstoffzellenheizungen, Biomasse-Anlagen wie Pellet- oder Scheitholzheizungen oder Brennwertsysteme für Gas und Öl: Wir beraten Sie zur Auswahl und zu den jeweiligen Einsatzmöglichkeiten.

Prestle bietet Ihnen individuelle Lösungen für den Heizungsbau – in Biberach an der Riß und im Umkreis, beispielsweise in Ehingen, Riedlingen, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Laupheim und Ulm.

Förderung für die Heizungserneuerung

Je nach Heizsystem und Vorhaben kommen Förderungen infrage. Wir informieren Sie gerne über mögliche Förderprogramme und deren Voraussetzungen. Bei Interesse ist Herr Gleinser vom Team Heizungstausch für Sie da. Für einen Beratungstermin erreichen Sie unsere Zentrale unter Tel. 07351 5000-0.

Solarenergie, Erdwärme und Regenwasser nutzen

Sonne, Regen und Erdwärme bieten verschiedene Möglichkeiten, Ihr Zuhause mit Energie und Wasser zu versorgen. Welche Technik dafür infrage kommt, hängt von Ihrem Gebäude und den örtlichen Gegebenheiten ab.

Machen Sie Ihr Haus zum Kraftwerk: Erzeugen Sie mit Photovoltaik Ihren eigenen Strom, nutzen Sie die Kraft der Sonne mit Solarthermie zum Heizen oder erschließen Sie Erdwärme mithilfe einer Wärmepumpe. Auch Regenwasser für die Toilettenspülung lässt sich mit einer entsprechenden Anlage nutzen.

Unsere Berater zeigen Ihnen die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Technologien. Mit einem Heizungscheck prüfen wir, welche Systeme zu Ihrer bestehenden Heizungsanlage passen. Je nach Ausführung können Sie damit einen Teil Ihres Energiebedarfs selbst decken.

Wärmepumpe

Um das Beheizen von Gebäuden mit der Heizungsanlage zu realisieren, werden oft Elektro-Kompressions-Wärmepumpen verwendet.

Das Funktionsprinzip lässt sich gut mit einem Kühlschrank vergleichen, der innen kühlt und außen heizt. Viele dieser Systeme können im Umkehrbetrieb auch zur Beheizung eingesetzt werden.

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Erdwärmekollektoren sind in geringer Tiefe im Erdboden verlegte "Heizschlangen", die meist aus Kunststoffrohren bestehen. Durch dieses geschlossene Rohrsystem zirkuliert der Wärmeträger.

Die im Erdreich bestehende Wärme, die entweder durch den Regen oder Sonne eingebracht wird, wird über das Trägermedium entnommen und der Wärmepumpe zugeführt.

Wasser/Wasser-Wärmepumpe

Grundwasser wird in einem Brunnen entnommen und durch einen so genannten Schluckbrunnen zurückgeführt.

Da das Grundwasser ganzjährig relativ konstante Temperaturen aufweist, arbeitet die Wärmepumpe mit einer durchgehend hohen Leistungszahl. Das Grundwasser wird hochgepumpt, gibt seine Wärme an die Wärmepumpe ab und wird wieder über den Schluckbrunnen ins Erdreich zurückgeleitet.

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Luft wird von der im Außenbereich installierte Wärmepumpe angesaugt, diese Wärme wird von der Wärmepumpe dann auf das Kältemittel übertragen und auf das erforderliche Temperaturniveau gepumpt.

Luft/Wasser-Wärmepumpen lassen sich bei Altbauten, Sanierungen und in Neubauten installieren und sowohl in monovalentem als auch in bivalentem Betrieb gut anwenden.

Wärmepumpenschulung nach VDI-MT 4645 Blatt 1

Vom 06.05.2025 bis 07.05.2025 hat Stephan Gleinser, Sanitär- und Heizungsbaumeister aus dem PRESTLE-Haus an der Wärmepumpenschulung nach VDI_MT 4645 Blatt 1 (Ausgabe 2023-04) in der Kategorie Planer und Errichter (PE) in Wernau teilgenommen und die anschließende Onlineprüfung zur sachkundigen Person für Wärmepumpensysteme nach VDI 4645 erfolgreich bestanden.

Die Schulung wurde in Namen der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt von Bosch Junkers Deutschland, 73249 Wernau durchgeführt.

Pelletheizung/Biomasseheizung

Pelletheizungen sind eine Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Holzpellets werden beispielsweise aus Sägemehl und Hobelspänen zu kleinen, zylindrischen Presslingen verarbeitet.

Die Verbrennung

Die Pellets werden in der Brennkammer automatisch entzündet. Die geregelte Zufuhr von Primär- und Sekundärluft steuert den Verbrennungsprozess.

Die Sauganlage

Ein Saugsystem transportiert die Pellets aus dem Lager in den Vorratsbehälter der Heizungsanlage. Füllstandsmelder steuern die automatische Befüllung. Die mögliche Förderstrecke und das Behältervolumen hängen vom gewählten System ab.

Scheitholz

Scheitholzkessel nutzen gespaltenes Brennholz zur Wärmeerzeugung. Wir beraten Sie zur passenden Kesselleistung sowie zu den Anforderungen an Aufstellung und Brennstofflagerung.

Die zulässigen Holzarten und Scheitlängen richten sich nach dem jeweiligen Kesselmodell. Für den Betrieb ist ausreichend trockenes Holz erforderlich. Entscheidend ist dabei der Feuchtegehalt.

Heizen mit Holz - Technik und Brennstoff

Holz speichert während des Wachstums Kohlenstoff, der bei der Verbrennung als Kohlendioxid freigesetzt wird. Die Klimabilanz einer Holzheizung hängt unter anderem von der Herkunft des Brennstoffs, seiner Verarbeitung und dem Betrieb der Anlage ab.

Ob eine Pellet- oder Scheitholzheizung für Ihr Gebäude infrage kommt, prüfen wir anhand des Wärmebedarfs, der Aufstellmöglichkeiten und des Platzes für die Brennstofflagerung.

Brennstoffzelle

Funktion

Die Funktion einer solchen stromerzeugenden Heizung beruht auf einem elektrochemischen Prinzip:

In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Luft zu Wasser, wobei Wärme und Strom entstehen. Bei erdgasbetriebenen Brennstoffzellenheizungen wird der benötigte Wasserstoff mithilfe eines Reformers aus Erdgas gewonnen. Ein separater Wasserstoffvorrat ist dafür nicht erforderlich.

Vorteile

Eine Brennstoffzellenheizung erzeugt Strom und Wärme gleichzeitig. Der selbst erzeugte Strom kann im Gebäude genutzt werden und einen Teil des Strombezugs aus dem Netz ersetzen. Die entstehende Wärme dient der Heizung und Warmwasserbereitung.

Ob sich dadurch die jährlichen Energiekosten verringern, hängt unter anderem vom Wärme- und Strombedarf, dem Eigenverbrauch sowie den Gas- und Strompreisen ab.

Je nach Ausstattung ermöglichen Zähler die Erfassung von Stromerzeugung, Gasverbrauch und Wärmemengen. Mögliche Förderungen und steuerliche Entlastungen sind für das jeweilige Vorhaben gesondert zu prüfen.

Abhängig vom Modell können Betriebsdaten über ein Tablet oder Smartphone abgerufen und bestimmte Funktionen aus der Ferne gesteuert werden.

Anwendungsmöglichkeiten

Brennstoffzellenheizungen kommen unter anderem für Ein- und Zweifamilienhäuser infrage. Entscheidend sind die technischen Voraussetzungen sowie das Zusammenspiel von Wärmebedarf, Stromverbrauch und Anlagenleistung.

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob die Technik für Ihr Gebäude geeignet ist und wie sich die Wirtschaftlichkeit unter den jeweiligen Bedingungen darstellt.


Bildquelle: Viessmann

Gastherme/Gaskessel

Gastherme/Gaskessel

Brennwertkessel nutzen neben der Wärme aus der Verbrennung auch die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Kondensationswärme.

Dazu werden die Abgase im Wärmetauscher so weit abgekühlt, dass der enthaltene Wasserdampf kondensiert. Die dabei freigesetzte Wärme wird zusätzlich auf das Heizsystem übertragen. Wie umfassend diese Wärme genutzt werden kann, hängt unter anderem von den Rücklauftemperaturen der Heizungsanlage ab.

Moderne Gas-Brennwertthermen passen ihre Leistung innerhalb ihres Regelbereichs an den aktuellen Wärmebedarf an. Über einen Wärmetauscher wird die Wärme auf das Heizungswasser übertragen. Je nach Geräteausführung sind Komponenten wie Steuerung, Umwälzpumpe und Ausdehnungsgefäß bereits integriert.

Gasthermen können zur Raumheizung und – je nach Ausführung – auch zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden. Bei Kombigeräten mit Durchlaufprinzip wird das Trinkwasser beim Zapfen erwärmt. Andere Ausführungen werden mit einem Warmwasserspeicher kombiniert.

 

Ölbrennwertkessel

Ölbrennwertkessel nutzen zusätzlich die Kondensationswärme aus den Abgasen. Ob und in welchem Umfang sich der Energieverbrauch gegenüber einer bestehenden Ölheizung verringern lässt, hängt vom bisherigen Kessel, den Anlagentemperaturen und dem Betrieb ab.

Brennwerttechnik

Die Brennwerttechnik nutzt neben der bei der Verbrennung entstehenden Wärme auch die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Kondensationswärme. Diese zusätzliche Wärme ist im Brennwert berücksichtigt, im Heizwert hingegen nicht.

Dazu werden die Abgase im Wärmetauscher so weit abgekühlt, dass der enthaltene Wasserdampf kondensiert. Die dabei freigesetzte Wärme wird auf das Heizsystem übertragen.

Wie umfassend die Kondensationswärme genutzt werden kann, hängt insbesondere von den Rücklauftemperaturen ab. Wir prüfen die Voraussetzungen Ihrer Heizungsanlage und stimmen die Auslegung und Einstellungen darauf ab.

Unser Team Heizungstausch

Kontaktdaten:

E-mail: info@prestle.de

Telefon: 07351 5000-0